Rhader Grundschüler erleben verschiedene Experimente – Offenes Haus für Eltern

Der Klang von Kirchenglocken, geschaffen durch eine am Wollfaden hängende Gabel, die an eine Tischkante schlägt: Zauberei? Nein, möglich gemacht durch eine simple Verbindung: Der Faden ist um zwei Finger gewickelt, und diese beim Schlagen der Gabel in die Ohren gesteckt ergibt einen erstaunlichen Effekt, der Sinne schärft.

Fasziniert experimentieren Kinder mit Klängen des „Klopfophons“. Andere wagen den „Blick in die Unendlichkeit“ oder versuchen sich am Balance- Stab. An knapp 30 Stationen erleben Rhader Grundschüler zwei Wochen lang Phänomene aus der Naturwissenschaft. Gestern waren auch Eltern eingeladen, um die „Miniphänomenta“ zu erleben.

In den vergangenen zwei Wochen machten die Grundschüler elementare Erfahrungen, was die Naturwissenschaften betrifft. Sei es am „rollenden Würfel“ oder mit dem Koppelpendel. Denn mit der „Miniphänomenta“ soll der Nachwuchs Neugierde und Forscherdrang entwickeln, um sie ans eigenständige Experimentieren heranzuführen.